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Funktionen/Prozeduren/Units

1.-werden im Deklarationsteil der Unit deklariert(definiert)
-Enthalten nur formale Parameter und lokale Variablen
-bestehen aus Kopf-/Deklarations-und Anweisungsteil zwischen "begin" und "end"
-werden im aufrufenden UP mit Namen und eventueller Parameterliste (aktuelle Parameterliste)aufgerufen

2.-unendlich viele (soviel man benötigt)von 0 bis....

3.-man kann nur einen Wert an eine Funktion übergeben

4.-Prozeduren können mehrere Werte zurückgeben

5.allgemeiner Aufbau:
-Schlüsselwort(function)
-Funktionsname (z.B.Pythagoras)
-in Klammern Eingangsparameter (z.B.K1)
-Datentyp (z.B.REAL)
-ausgabetyp
-Schlüsselwort begin
-Anweisungsteil
-Schlüsselwort end

6.-man kann entweder mit dem Funktionsnamen arbeiten oder mit dem Variable Result
-bevorzugen sollte man den result, weil man den immer verwenden kann

7.-Schlüsselwort procedure
-namen der Prozedur
-Eingangsparameter in Klammern (z.B.a,b,c)
-var
-Datentyp real
-Schlüsselwort var
-lokale Variable z.B.real
-Schlüsselwort begin
-Anweisungsteil
-Schlüsselwort end

8.-das eigentliche Programm wird übersichtlicher
-Units sind separat compilierbar
-einmal geschriebene Units können in weiteren Projekten Verwendung finden

9.-Unit-Kopf/Kopfzeile
-Interface-Teil
-Implementierungsteil

10.-Initialisierungsteil
-Finalisierungsteil

11.-Kopfzeile:Schlüsselwort Unit
-Interface-Teil:Schlüsselwort Interface,enthält die Liste aller öffentlichen Bezeichner
-Implementierungsteil:Schlüsselwort Implementation:hier befnden sich die eigentlichen Programmblöcke,hier können noch weitereProz./Fkt., Variablen;typen ...deklariert werden
-Initialiesierungsteil:schlüsselwort INITIALIZATION:-dient um Operationen durchzuführen die nur einmal beim starten des Pogrammes durchgeführt werden sollen
- Unit wird abgeschlossen mit den Schlüsselwort end
-Finalisierungsteil:Schlüsselwort FINALIZAION-dient um Operationen durchzuführen die nur eimnal(beim schließen) durchgeführt werden sollen

12-mit dateinamen übereinstimmen
-keine Umlaute,sonderzeichen o.leerzeichen

13.-Menü:Datei
-dann Neu
-Hier dann UNIT
-bestatigen mit ok.

14.-man bindet in die neue unit mit uses und dem namen in eine neue unit ein nach implementation teil
(- In implementaton des neuen Programmes, jeweils mit ,,Uses".
Nun ist es möglich mit den Funktionsnamen der Unit und übergebenen Werten die Unit einzubinden.)

15.-die function zufallszahl-keine parameter
-function mittelwert-einen
-function maximum-mehrere

16.-es wird nichts ausgegeben und dadurch bleiben die werte wie ich sie eingegeben hab

17.Bsp.function kreisfl.(r:real):real;
begin
result.=Pi*r*r;
end;
Procedure kreisfl.(r:real;var kreis:real);
begin
kreis:=Pi*r*r;
end;
-insgesam 3 veränderungen

18.-hi .ergibt sich aus zahl1
zahl 1 wird auf die zahl2 übertragen
-Zahl 2wird auf hi
-
12.2.07 13:30


3.Streich

1.Symbolleiste "zusätzlich" auf TBitBtn klicken,einstellen bei Eigenschaften (linke Seite),auf "kind" gehen zeichen aussuchen,bei Caption:&-Zeichen+ Beschriftung vom Button
2.a.)von 10 bis 29
b)von 20 bis 29
c)von 44 bis 98
d)von -62 bis -30
3.a) Zufallszahl:=random(21)+20
b)Zufallszahl:=random(51)+50
c)Zufallszahl:=random(11)-5
d)Zufallszahl:=random(16)-30
4. lokale Variable:gilt in der jeweiligen Procedur oder Funktion
z.b.: procedure .......
var radius:integer;
begin
-
-
-
end;
end.
5.globale Variable: gilt im gesamten Programm, d.h. in allen Proceduren oder Funktionen
z.b: implementation
{ }
var Zufallszahl: integer;
6.clred - rot
clblue - blau
clgreen - grün
clwhite - weiß
7.gibt man in der gewünschten Procedur ein mit "begin" und "end;"
z.B.: begin
ErgebnisPanel.Font.Color:=clred;
ErgebnisPanel.Caption:='Das ist richtige'
end;
8..gibt man in der gewünschten Procedur ein mit "begin" und "end;"
z.B.: begin
ErgebnisPanel.Font.Size:=23;
ErgebnisPanel.Caption:='Das ist richtige'
end;
9. FormCreate ist Ereignis(ein Verweis darauf kann im Objektinspektor geschehen (OnClick))
10. BeispielEdit.Text:=’ ‘;
11. BeispielPanel.Text:=’ ‘;
12. die Anweisungen werden mit If-Then-Else-Schleife eigegeben und in Then ausgegeben
13. BeispielEdit.SetFocus;
14. BeispielLabel.SetFocus;
15. randomize;
random:= ( );
16. man nimmt immer die Hälfte
z.B. Zufallszahl 76
100 ( Zahl zu groß), 50 ( Zahl zu klein ), 75 ( Zahlzu klein),
80 ( Zahl zu groß ),
76 ( Zahl richtig )
- Begründung:
17.damit die Lesbarkeit des Programms besser ist und die Fehlersuche wird erleichtert
18.zusammengehörige Anweisungen werden gleichweit eingerückt(genaues Erkennen von logischen Einheiten; logische Fehler und überflüssige Schlüsselwörter sind leichter zu finden)
19.
20.variable Zahl wird auf 20 gesetzt; globale Variable verändert sich nicht.
21. globale Variable wird auf 50 gesetzt
22. Es gilt nur der Wert der lokalen Variable
23. Es gilt der Wert der globalen Variable ( 100 )
21.11.06 12:06


2.Streich

1.-beide sind auf Formblatt sichtbar
-Benennung von Namen
-positivveränderung auf dem Formblatt (LEFT)
-Größenveränderung (HIGHT)
-Schrift u.Farbenveränderung (FONT)
-reliefartige Veränderung (BORDER STYLE)
2.-wenig Sinn bei Panel + Label
-ansonsten sinnvoll weil:-der Computer bei d. Programmierung erkennt um welches Feld es sich handelt
3.-durch Doppelklick auf Button wird Clickprozedur erzeugt
4.-Gebrochene Zahlen: real
-Ganze Zahlen: integer
5.-Name d. Variable:=dann Variable;
6.StrToInt:Text in Zahl, bei ganzen Zahlen
-FloatToStr:Zahl in Text, bei gebrochenen Zahlen
7.-sqrt erfüllt die Wurzelfunktion
-Variable Zahl muss in Klammern stehen
8. z.B. BeispielEdit.Text:=FloatToStrF(Beispiel,ffFixed,5,3);
9.-keine Umlaute(ä,ö,ü)
-Namen zusammenschreiben
-Namensgebung für Programmierer aussagekräftig
10.-a,c,d,f,i,l,n,p sind normgerecht
17.10.06 13:26


Antworten auf Kontrollfragen 1

Streich 1.
Frage 1.) -Nachteile: -Maschinensprache ist vom Mikroprozessor abhängig(bestimmter Prozessortyp)
-jede Prozesorfamilie benötigt eine andere
-für die meisten Menschen sehr undurchsichtig, scwer zu programmieren
Vorteile:-belegt nicht viel Platz im Speicher
-niedrigstes Sprachniveau-kein Übersetzer, geht sehr schnell

Frage 2.)-Interpreter und Compiler sind beides Übersetzungsprogramme
Interpreter: (z.B.Basic)
-Übersetzung erfolgt zeilenweise
-beim Compiler (z.B. Delphi)erfolgt sie komplett für das ganze Programm
-der Programmablauf ist dadurch beim Interpreter langsamer & beim Compiler schneller(speichert es als Datei)
-beim Interpreter funktioniert das Programm sofort, bricht aber bei jedem Fehler erneut ab
-beim Compiler läuft es erst wenn keine Syntax (Sprach-) Fehler mehr vorhanden sind
-der Compiler kann erst gestartet werden wenn das Programm fertig ist
-wenn einmal ein Programm übersetzt ist,dann kann man es immer abrufen (einmal=immer)

Frage 3.)Interpreter: Nachteile:-Programmablauf ist beim Interpreter langsamer(weil er sein Ergebnis nicht speichert, keine "Exe")

-man muss immer neu anfangen wenn man ein Fehler macht
Vorteile:-Programm funktioniert sofort=als Übersetzer schneller(durch das zeilenweise übersetzen),aber nur bis zum 1 Fehler (dann "ausmärzen")

Compiler: Nachteile:-man kann erst starten wenn alle Fehler beseitigt sind
-einige Compiler arbeiten sehr sehr langsam
Vorteile:-komplette Programmübersetzung,einmal übersetzt immer übersetzt durch "Exe"
=sehr schnell
-dadurch das er erst startet wenn keine Fehler mehr vorhanden sind läuft man nicht Gefahr nocheinmal anfangen zu müssen

Frage 4.)-Maschinensprache ist vom Mikroprozessor abhängig, höhere Programmiersprachen sind weitgehend unabhängig vom Mikroprozessor
-bei Maschinensprache ist kein Übersetzer notwendig, bei der höheren Programmiersprache wird ein Übersetzer(Interpreter o. Compiler benötigt
-Programmiersprache ist der menschlichen Sprache ähnlicher als Maschinensprache
-Höher Programmiersprache benötigt viel mehr Speicherplatz
13.6.06 11:24





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